Dienste verfügbar halten
Server, Virtualisierung und Storage benötigen ausreichend Zeit für Weiterbetrieb oder einen geordneten Shutdown.
Serverraum und Netzwerk
Eine passende USV hält zentrale IT bei kurzen Störungen verfügbar oder schafft Zeit für einen kontrollierten Shutdown. ERREPI stimmt Leistung, Laufzeit, Rack-Einbau und Monitoring auf Ihre Umgebung ab.
Schutzziel
Nicht jeder Verbraucher braucht dieselbe Priorität. Entscheidend sind die Abhängigkeiten zwischen Servern, Storage und Netzwerk.
Server, Virtualisierung und Storage benötigen ausreichend Zeit für Weiterbetrieb oder einen geordneten Shutdown.
Firewall, Router und Switches halten VPN, Telefonie, Cloud-Zugänge und Administration erreichbar.
Monitoring und Alarmierung zeigen Batteriebetrieb, Restlaufzeit und Störungen, bevor jemand am Gerätedisplay nachsehen muss.
Für die Auslegung
Vorhandene Messwerte können für die Dimensionierung ausreichen. Bei schwankenden oder unbekannten Betriebszuständen hilft die Frage: Wann ist eine Lastmessung für die USV-Auslegung sinnvoll?
Leistungsaufnahme der angeschlossenen Geräte sowie Reserve für geplante Erweiterungen.
Kurze Störungen überbrücken, geordnet herunterfahren oder bis zu einer Ersatzversorgung weiterarbeiten.
Rack-Tiefe, Höheneinheiten, Gewicht, Luftführung, Anschlüsse und Stromverteilung.
SNMP, Shutdown-Reihenfolge, Bypass, Batteriewechsel und Zuständigkeiten.
Bei Netzausfall
Die USV überbrückt kurze Ausfälle und sorgt bei längeren für ein geordnetes Herunterfahren.
Spannung bricht ein oder fällt ganz weg.
Server, Storage und Netzwerk laufen ohne Neustart weiter.
Kurze Ausfälle bemerkt der Betrieb nicht. Wie lange es reicht, hängt von Last und Batterie ab.
Monitoring und Shutdown-Software fahren Server und Speicher sauber herunter, bevor die Batterie leer ist.
Die USV lädt die Batterie, die Systeme können wieder anlaufen.
Prinzipdarstellung. Die konkrete Auslegung richtet sich nach Last, Laufzeitziel, Einbauort und gewünschtem Betriebsverhalten.
Auswahlbeispiel
Angenommen, Server, Storage und Netzwerk benötigen zusammen 600 W und sollen nach einem Stromausfall zehn Minuten weiterlaufen. Damit stehen zwei Angaben für die Auslegung fest: Last und Zielzeit.
Vergleichen Sie die gemessene Last mit der Nennleistung der USV. Berücksichtigen Sie dabei auch Einschaltströme, Scheinleistung und geplante Erweiterungen.
Aus der Nennleistung folgt keine Zusage für zehn Minuten Laufzeit. ERREPI prüft die Batterieauslegung zur Last und Zielzeit. Für einen ersten Überblick nutzen Sie den USV-Finder.
Prüfen Sie Rack-Tiefe, Anschlüsse und den Ablauf beim Herunterfahren. Rack-Modelle vergleichen und Monitoring auswählen sind die nächsten Schritte.
So gehen wir vor
Zuerst sehen wir uns an, welche Server, Storage-Systeme und Netzwerkgeräte versorgt werden und wie sie voneinander abhängen. Daraus folgt die Shutdown-Reihenfolge.
Gemessene Last, Reserve und Laufzeitziel bestimmen die Batterieauslegung. Rack-Tiefe, Höheneinheiten und Anschlüsse prüfen wir gleich mit.
Vor der Lieferung klären wir SNMP-Anbindung, Bypass und die Meldewege an Ihr Monitoring, damit bei einer Störung niemand erst am Gerätedisplay nachsehen muss. Wartungsverträge gibt es auf Wunsch.
Shop
Für den Einbau im 19-Zoll-Schrank.
Rack-USV ansehenDamit meldet die USV Batteriebetrieb und Störungen an Ihr Monitoring und startet den Shutdown.
SNMP-Adapter ansehenErleichtern Wartungsarbeiten an der USV und geben ihren Status an andere Systeme weiter.
Bypass ansehenFür den planmäßigen Wechsel. Auf Wunsch tauschen wir die Batterien bei Ihnen vor Ort, in Deutschland, Österreich und der Schweiz.
Ersatzbatterien ansehenNächster Schritt
Schicken Sie uns eine Liste der Server, Storage-Systeme und Netzwerkgeräte. Gemessene Leistungswerte, die gewünschte Laufzeit und Fotos vom Rack beschleunigen die Auslegung. Fehlt noch etwas, klären wir das im kostenlosen Erstgespräch per Telefon oder Video.