Die Antwort im Detail
Die Reihenfolge folgt den technischen Abhängigkeiten. Häufig werden zuerst Anwendungsdienste und virtuelle Maschinen beendet, danach Datenbanken, anschließend Hosts und zuletzt Storage. Netzwerk und Management bleiben so lange verfügbar, wie sie für Steuerung, Status und Alarmierung benötigt werden. In anderen Architekturen kann die Reihenfolge abweichen.
Entscheidend ist, dass kein System abgeschaltet wird, das ein nachgelagerter Schritt noch benötigt. Cluster, Replikation, Backup-Prozesse und externe Dienste können zusätzliche Bedingungen erzeugen. Für jede Stufe sollten maximale Dauer, Fehlerbehandlung und Eskalation dokumentiert werden.
ERREPI stellt über passende USV- und SNMP-Komponenten die Betriebsinformationen bereit. Der Ablauf wird von den verantwortlichen Administratoren konfiguriert und gemeinsam in einem kontrollierten Netzausfallszenario geprüft.
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