Die Antwort im Detail
Nicht jeder Verbraucher verlangt dieselbe Ausgangskurvenform. Viele moderne Netzteile arbeiten mit unterschiedlichen USV-Ausgängen, andere Geräte reagieren auf eine angenäherte Kurvenform, Umschaltvorgänge oder Frequenzabweichungen empfindlicher. Pauschale Aussagen wie „jedes aktive-PFC-Netzteil braucht zwingend reinen Sinus“ oder „ein NAS funktioniert immer mit jeder USV“ sind deshalb zu grob.
Maßgeblich sind die Spezifikation des Verbrauchers, die Ausgangscharakteristik der konkreten USV und das Verhalten im Batterie- und Umschaltbetrieb. Bei kritischer IT, Messtechnik, Steuerungen oder unbekannten Lasten ist eine technische Prüfung sinnvoll. Ein erfolgreicher Betrieb im Netzmodus beweist noch nicht automatisch, dass sich das System bei Batteriebetrieb genauso verhält.
ERREPI ordnet Ausgangsklasse und Kurvenform dem Verbraucher zu und kann bei unklarer Kombination anhand von Gerätedaten oder einem geplanten Funktionstest unterstützen.
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