Die Antwort im Detail
Nicht ohne Prüfung. Eine höhere Ah-Zahl kann theoretisch mehr Energie bedeuten, verändert aber möglicherweise Baugröße, Gewicht, Ladezeit, Ladestromanforderungen und das Verhalten der Batterieüberwachung. Die USV-Ladeelektronik, Verkabelung, Sicherungen und Batterieparameter müssen für den vorgesehenen Batteriesatz ausgelegt sein.
Ein größerer Akku kann außerdem mechanisch nicht passen oder die erwartete Laufzeit nicht korrekt anzeigen. Bei externen Batteriesystemen kommen Schutz, Trennmöglichkeiten, Aufstellung und Kurzschlussstrom hinzu. Auch die Kombination unterschiedlicher Kapazitäten oder Altersstände ist problematisch.
Wenn mehr Autonomiezeit benötigt wird, prüft ERREPI, ob ein freigegebenes Batteriekit, ein externes Batteriemodul oder eine andere USV-Auslegung vorgesehen ist. Die Laufzeitverlängerung sollte als Systemänderung und nicht als bloßer Akkutausch behandelt werden.
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