Die Antwort im Detail
Frequenzumrichter sind keine einfache konstante Wattlast. Sie können hohe Zwischenkreisströme, Oberschwingungen, schnelle Lastwechsel und – je nach Antrieb und Betriebszustand – rückgespeiste Energie verursachen. Nicht jede USV ist dafür geeignet, diese Energie aufzunehmen oder das gewünschte Verhalten des Umrichters im Batteriebetrieb sicherzustellen.
Zu klären sind Motor- und Umrichterdaten, Betriebsarten, Bremsvorgänge, Rückspeisung, Fahr- oder Prozessprofil, mögliche Netzrückspeiseeinheiten und das Verhalten bei Spannungsverlust. Bei manchen Anwendungen ist es sinnvoller, nur Steuerung und Hilfsfunktionen zu puffern, statt den gesamten Antrieb über die USV zu führen.
ERREPI behandelt Umrichter- und Antriebslasten projektspezifisch. Eine Freigabe erfolgt nicht allein anhand der addierten Nennleistung, sondern auf Basis des tatsächlichen Lastverlaufs und des vorgesehenen Schutzziels.
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