Die Antwort im Detail
Die Begriffe beschreiben unterschiedliche Funktionen. Ein interner beziehungsweise statischer Bypass kann die Last bei bestimmten Betriebszuständen innerhalb der USV auf einen alternativen Netzpfad übertragen, etwa bei Überlast oder einem internen Fehler. Seine genaue Funktion hängt vom Modell ab.
Ein externer Service- oder Wartungsbypass liegt außerhalb der USV. Er soll die Anlage so umgehen und trennen, dass Service oder Austausch möglich werden. Ein interner Bypass macht die USV deshalb nicht automatisch vollständig spannungsfrei oder ausbaubar.
Für Betreiber ist entscheidend, welcher Pfad in welchem Zustand aktiv ist, ob die Last dann noch gegen Netzausfall geschützt wird und welche Schalthandlungen zulässig sind. ERREPI klärt diese Unterschiede für das konkrete Modell und dokumentiert den vorgesehenen Serviceablauf.
Mehr zum Thema: Bypass und Meldekontakte.