Die Antwort im Detail
Je nach Anlage können Meldekontakte, SNMP, Modbus oder andere unterstützte Schnittstellen eingesetzt werden. Für eine GLT reichen häufig klar definierte Zustände wie Batteriebetrieb, Sammelstörung, niedrige Batteriereserve oder Bypass. Detailliertes Monitoring kann zusätzlich Messwerte und Ereignisse erfassen.
Vor der Umsetzung müssen Signalbedeutung, Ruhestromprinzip, elektrische Eigenschaften, Kommunikationsweg und Reaktion festgelegt werden. Ein Alarm ohne zuständige Person und Eskalation verbessert die Verfügbarkeit nicht. Auch die Meldung „Bypass aktiv“ ist wichtig, weil die Last dann möglicherweise nicht batteriegeschützt ist.
ERREPI prüft passende Adapter und Meldekontakte für die USV. Die GLT-Integration wird mit dem zuständigen Systemintegrator dokumentiert und getestet.
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