Die Antwort im Detail
Die Laufzeit sollte an einem konkreten Ablauf hängen: Wie lange dauert es, einen Messzyklus abzuschließen, eine Probe zu sichern, Daten zu speichern oder das Gerät geordnet zu stoppen? Hinzu kommen Zeit für Erkennung, Bedienerreaktion und Reserve. Eine pauschale Forderung wie „30 Minuten“ kann zu kurz oder unnötig lang sein.
Auch die Last kann sich während eines Prozesses ändern. Heizung, Pumpe, Zentrifuge, Beleuchtung oder Recheneinheit arbeiten möglicherweise nicht ständig mit derselben Leistung. Bei solchen Profilen sind Herstellerdaten oder Messungen aussagekräftiger als ein einzelner Nennwert.
ERREPI übersetzt Prozessdauer und Lastverlauf in Batterie- und USV-Auslegung. Der Autonomiezeit-Simulator kann einen ersten Anhaltspunkt geben; für kritische Mess- und Diagnostikprozesse erfolgt die endgültige Prüfung projektspezifisch.
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